Fotografie
Deutsch-Brasilianos im Rio del Testo Tal

Die Geschichte von Pomerode ist eng verbunden mit der Stadt Blumenau, welche ihren Namen dem deutschen Dr. Hermann Otto Bruno Blumenau verdankt, der 1850 mit 17 deutschen Familien als Siedler nach Südbrasilien kam.

Besonders viele Auswanderungswillige fand Dr. Blumenau in Pommern. Diese meist einfachen Bauern und Handwerker arbeiteten für wenig Geld für Großgrundbesitzer, sodass die Chance auf ein eigenes Land und eine selbst bestimmte Arbeit und Konfession besonders verlockend war.

Die Menschen aus Pommern kamen in das Rio del Testo Tal, in der Nähe der Kolonie Blumenau, und nannten diesen Ort in Gedenken an ihre Heimat und an die Strapazen bei der Abrodung des Urwaldes Pomerode. Für die erste Siedlergeneration war das Leben sehr hart. Weil die Gebiete abseits der Küste nur schlecht in die bestehende Infrastruktur eingegliedert waren, suchten die Auswanderer strategisch günstige Orte um neue Kolonien zu errichten; etwa in der Nähe größerer Flüsse. Die Seitentäler wurden besiedelt, Straßen mussten gebaut werden, und es wurde eine direkte Verbindung zwischen Hochland und Küste geschaffen. Feindliche Natur, unerträgliches Klima und den Angriffen der Bugres, der Indianer, ausgeliefert, wurde das Land mühselig besiedelt und aus den ersten Palmen-Hütten entstanden Holzhäuser.
Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010 Denn ewig grünen die Wälder / 2010